Demo funktioniert
UI, Login und Dashboard sehen fertig aus. Das sagt wenig über Sicherheit, Betrieb und Datenzugriff.
Ich begleite Gründer, Produktteams und Agenturen dabei, AI-gebaute Software kontrolliert produktiv einzusetzen: mit Repo-Reviews, CVE-Monitoring, Infrastruktur-Checks und technischem Sparring.
Veriploy ist dafür der feste Rahmen: klare Pakete, regelmäßige Reviews, dokumentierte Befunde und direkter Kontakt zu mir.
Direkter Ansprechpartner
Timo Wevelsiep
Softwareentwickler, Cloud-Architekt, Gründer & Geschäftsführer
Ich prüfe Code, Security und Infrastruktur und mache sichtbar, was vor Launch, Kundeneinsatz oder Due Diligence technisch riskant ist.
Ich habe produktive Software-, Infrastruktur- und Cloud-Systeme für Kunden weltweit begleitet, darunter Europa, VAE, Asien, Australien und Amerika: von automatisierten Standortplattformen über Cloud-Migrationen bis zu Remote-Access-Systemen für Industrieanlagen.
Für Fragen wie:
Zwischen den Reviews: technische Fragen async stellen oder Sparring-Calls direkt im Kalender buchen.
AI-gebaute Produkte sehen oft erstaunlich schnell fertig aus: Login funktioniert, Dashboard lädt, Daten werden angezeigt, der Demo-Flow überzeugt. Das Problem: Die Risiken liegen meistens nicht im sichtbaren UI, sondern in Rollen, Rechten, RLS, API-Grenzen, Secrets, Dependencies, CVEs, Backups, Monitoring, Deployment und Infrastruktur. Genau dort, wo es teuer wird, sobald echte Nutzer, Kundendaten, Zahlungen oder Verträge ins Spiel kommen.
UI, Login und Dashboard sehen fertig aus. Das sagt wenig über Sicherheit, Betrieb und Datenzugriff.
Login ist nicht Zugriffsschutz. Rollen, RLS, Tenant-Isolation und Admin-Rechte werden oft nur halb geprüft.
Backups, Restore-Tests, Monitoring, Logs, Rollback und CVE-Prozess fehlen häufig komplett.
Spätestens bei Kundendaten, Enterprise Sales, Launch oder Due Diligence wird Technik zum Business-Risiko.
AI-gebaute Software kann im Demo-Modus überzeugen. Kritisch wird es, wenn echte Nutzer, echte Daten, echte Kunden oder echte technische Fragen ins Spiel kommen.
Wo liegen die Daten, wie werden Zugriffe getrennt, gibt es Rollen und Backups? Spätestens dann ist „hat das Tool so gebaut“ keine ausreichende Antwort mehr.
Der Demo-Call lief gut. Dann kommen Auth, Rollen, Datenzugriff, Logging, Backups, CVE-Prozess und Hosting auf den Tisch, und es zeigt sich, ob ein belastbares System dahintersteht.
In der Due Diligence reicht „läuft aktuell“ nicht. Dann zählen technische Schulden, Architektur, Sicherheitsrisiken, Betrieb und Skalierbarkeit.
Sobald echte Kundendaten, Rechnungen oder Zahlungsdaten gespeichert werden, sind RLS, Auth, Storage Policies und Backups keine späteren Aufgaben mehr.
Betrifft uns das wirklich, muss es sofort gefixt werden, bricht das Update etwas? Ohne Einordnung wird aus CVE-Monitoring schnell Panik oder Ignorieren.
Ein Admin-Endpunkt prüft Login, aber keine Rolle. Ein Storage-Bucket ist zu offen. Eine RLS-Policy ist nur Dekoration. Aus einem Detail wird ein Vertrauensproblem.
Softwareentwickler, Cloud-Architekt, Gründer & Geschäftsführer
Der Production-Blick hinter Veriploy kommt aus echten produktiven Projekten, nicht aus der Theorie.
Ich bin Timo Wevelsiep. Mit WZ-IT habe ich Software-, Cloud- und Infrastrukturprojekte umgesetzt, bei denen Systeme nicht nur gebaut, sondern zuverlässig betrieben werden mussten: Cloud-Migrationen, Proxmox-Cluster, Monitoring, Backups, Open-Source-Plattformen, Remote-Access-Systeme, IoT-/Edge-Lösungen und AI-/LLM-Infrastruktur.
Genau dieser Blick fließt in Veriploy ein. Denn bei AI-gebauter Software ist die Frage selten nur, ob der Code funktioniert. Die wichtigere Frage ist, ob das System vor Kunden, echten Daten, Security-Fragebögen, Infrastruktur und Betrieb trägt.
Track Record, der in Veriploy einfließt
Beispielprojekte, die die Bandbreite meiner Erfahrung in Software, Infrastruktur und Betrieb zeigen. Genau diesen Blick bringe ich in Veriploy ein.

Vollautomatisierte Cloud-Plattform
Personallose Fitnessstudios mit Multi-Location-Provisioning von 4 Stunden auf 5 Minuten, rund 98 % schnelleres Deployment.
nextGYM GmbH (Deutschland)

Cloud-Migration auf EU-Infrastruktur
AWS auf souveräne europäische Infrastruktur migriert: von 1.300 $ auf 250 $ pro Monat, rund 81 % weniger Cloud-Kosten.
EVA Real Estate LLC (VAE)

Live-Produkt für Industrieanlagen
Remote-Access und HMI-Zugriff für verteilte Anlagen an abgelegenen Standorten.
ABCO Water Ltd (Australien)

Managed Operations für geschäftskritische Systeme
Proxmox-Cluster mit Monitoring, Updates, Backups und Hochverfügbarkeit im laufenden Betrieb.
Aphy AG (Schweiz)
Veriploy ist bewusst persönlich aufgebaut. Sie schreiben nicht in ein anonymes Ticket-System, sondern arbeiten direkt mit mir. Wenn ein Review größer wird oder Umsetzung und Betrieb nötig sind, kann ich auf die Strukturen und Erfahrung aus WZ-IT zurückgreifen.
Hinweis: Die dargestellten Projekte wurden im Rahmen meiner bisherigen unternehmerischen Tätigkeit, insbesondere über WZ-IT, umgesetzt oder begleitet. Sie zeigen meinen persönlichen Track Record in Software, Infrastruktur und Betrieb. Die genannten Unternehmen sind keine Kunden von Veriploy.
Viele AI-gebaute Produkte werden auf Vercel, Supabase, Railway, Coolify, Docker, Kubernetes, Cloudflare oder eigener Infrastruktur betrieben.
Der Code kann funktionieren und das System trotzdem nicht belastbar sein: kein Restore-Test, kein Monitoring, unklare Secrets, falsche Umgebungen, fehlender Rollback, offene Storage-Buckets, keine CVE-Einordnung, keine Antwort auf Hosting- oder Datenresidenzfragen.
Vercel, Supabase, Railway, Coolify, Docker, Kubernetes, Cloudflare oder eigene Infrastruktur.
Monitoring, Backups, Restore-Tests, Rollback, Secrets, Umgebungen und Hochverfügbarkeit.
CVE-Einordnung, Storage-Buckets, Zugriffe, Härtung und ein nachvollziehbarer Patch-Prozess.
LLM-APIs, Datenflüsse, lokales LLM-Hosting, GPU-Server und Datenresidenz.
Aus WZ-IT-Projekten bringe ich genau diesen Infrastruktur- und Betriebsblick mit: Cloud-Migrationen, Proxmox, Kubernetes, Monitoring, Backups, Managed Operations, CVE-Prozesse und lokale AI-/LLM-Infrastruktur. Bei Veriploy fließt dieser Blick in jedes Review ein.
Erkennst du diese Risiken in der eigenen App?
Der AI-App Risiko-Self-Check ordnet Produktstatus, Stack, Auth, Datenzugriff, Infrastruktur, CVEs und deinen technischen Kenntnisstand ein und zeigt, ob ein Review sinnvoll ist.
Solange ein AI-MVP nur intern getestet wird, ist technisches Chaos meistens verkraftbar. Ab dem Moment, in dem echte Nutzer, Kundendaten, Zahlungen oder Kundenverträge im Spiel sind, ist ungeprüfter Code keine harmlose Abkürzung mehr. AI übernimmt nicht die Verantwortung dafür, ob Nutzer fremde Daten sehen, ob CVEs produktionskritisch sind oder ob Backups wiederherstellbar sind.
Diese Verantwortung bleibt beim Team. Veriploy sorgt dafür, dass sie nicht blind getragen wird.
Viele Teams nutzen AI, weil sie kein vollständiges Entwicklerteam aufbauen wollen. Das ist legitim. Der Fehler ist nicht, Entwicklungskosten zu senken. Der Fehler ist, dabei auch die technische Kontrolle komplett einzusparen. Veriploy ist kein günstiger Entwickler-Ersatz und keine Feature-Flatrate, sondern die technische Kontrollinstanz dazwischen: günstiger als ein fester Senior-Engineering-Retainer, aber ernsthaft genug, um Risiken regelmäßig zu prüfen und technische Entscheidungen abzusichern.
Schnell und günstig, aber ohne unabhängige technische Einordnung von Architektur, Security, Dependencies und Infrastruktur.
Starke Kontrolle, aber hohe laufende Kosten, Recruiting-Aufwand und für viele AI-Produkte zu früh.
Laufende technische Aufsicht, klare Prioritäten und direkter Zugriff auf Senior Engineering Judgment, ohne Full-Time-Entwicklerkosten.
Veriploy prüft Code, Security und Infrastruktur nicht als Selbstzweck. Das Ziel ist, dass AI-gebaute Software kontrolliert produktiv eingesetzt werden kann: mit klaren Datenzugriffen, priorisierten CVEs, nachvollziehbaren technischen Entscheidungen, Monitoring, Backups, Release-Einschätzungen und weniger Blindflug vor Kunden, Security-Fragebögen oder Due Diligence.
Auth, Rollen, RLS, Tenant-Isolation, API-Grenzen und Secrets werden eingeordnet, bevor echte Nutzer oder Kundendaten zum Risiko werden.
Monitoring, Logging, Backups, Restore-Tests und Rollback werden mitgedacht, damit Production nicht erst durch Kundenfeedback sichtbar wird.
Deployment, Umgebungen, Verantwortlichkeiten, Rollback und Wiederherstellung werden so eingeordnet, dass das Produkt nicht nur live geht, sondern im Alltag handhabbar bleibt.
Risiken, Findings und Entscheidungen werden dokumentiert: Was ist kritisch, was kann warten, was blockiert den Launch?
Architektur, Datenmodell, Dependencies, Infrastruktur und Deployment werden nicht nur auf „läuft“, sondern auf Wachstum, Betrieb und Wartbarkeit geprüft.
Teams bekommen keine Scanner-Wand, sondern klare Prioritäten: jetzt fixen, vor Launch fixen, später einplanen.
Veriploy kombiniert regelmäßige technische Prüfung mit direktem Expertenzugang. Sie erhalten nicht nur Findings, sondern qualifizierte Einschätzungen, Prioritäten und konkrete nächste Schritte.
Architektur-, Release- und Sicherheitsfragen lassen sich asynchron stellen oder als Sparring-Call buchen. Je nach Paket steht ein monatliches Sparring-Kontingent zur Verfügung, für schnelle Einschätzungen, Prioritäten und konkrete nächste Schritte.
Sparring-Kontingente ansehenVeriploy prüft monatlich oder wöchentlich neue Änderungen, Architektur, Auth, Datenmodell, API-Grenzen und AI-typische Risikomuster.
Repo-Review-Abo ansehenAbhängigkeiten werden auf bekannte Sicherheitslücken überwacht. Kritische CVEs werden nicht nur gesammelt, sondern im Kontext des Produkts priorisiert.
CVE-Monitoring ansehenHosting, Deployment, Backups, Monitoring, Secrets, Datenbankzugriffe, Rollback und Produktionsreife werden regelmäßig mitbewertet.
Infrastruktur-Audit ansehenViele AI-gebaute Produkte entstehen aus denselben Bausteinen: Next.js, Supabase, Vercel, Stripe, LLM-APIs, Vector Search, Jobs, Auth und Deployment-Plattformen. Veriploy prüft nicht nur, ob Code funktioniert. Entscheidend ist, ob diese Bausteine sicher und produktionsreif zusammenspielen.
Kein anonymes Scanner-Portal. Ich kläre zuerst Kontext, Ziel und Risiken, und prüfe danach Code, Security und Infrastruktur mit klaren Ergebnissen.
In einem kurzen Gespräch klären wir Tool, Stack, Produktstatus, Nutzer, Daten, Infrastruktur und aktuelles Risiko. Danach ist klar, ob eine Baseline oder laufende Aufsicht sinnvoll ist.
Ergebnis: Empfohlener Einstieg und klarer Scope.
Für den Review reichen in der Regel Read-only-Zugriff auf das Repository und Informationen zu Hosting, Datenbank, Auth, Deployment und kritischen Datenflüssen. Schreibzugriff ist nicht erforderlich.
Ergebnis: Vollständiger Review-Kontext ohne unnötige Eingriffe ins Projekt.
Ich prüfe Code, Architektur, Auth, Datenbank, Dependencies, CVEs, Deployment, Backups, Monitoring und Infrastruktur, je nach Paket einmalig, monatlich oder wöchentlich.
Ergebnis: Findings mit Risiko, Priorität und konkreten nächsten Schritten.
Statt einer Scanner-Wand gibt es eine verständliche Risikoampel, priorisierte Handlungsempfehlungen und bei Bedarf Sparring per async Nachricht oder Sparring-Call.
Ergebnis: Klare Entscheidung: jetzt fixen, vor Launch fixen, später einplanen.
Wird das Produkt weiter mit AI entwickelt, kann Veriploy das Repo laufend begleiten: neue Änderungen prüfen, CVEs einordnen, Releases bewerten und technische Fragen zwischen den Reviews beantworten.
Ergebnis: Kontinuierlicher technischer Blick ohne eigenen Entwickler-Retainer.
Veriploy ist keine Feature-Flatrate und kein günstiger Entwickler-Ersatz. Die Pakete sind nach Risikoniveau aufgebaut: initiale Einordnung, laufende technische Aufsicht, aktive Produktentwicklung oder Launch- und Kundeneinsatz.
Alle laufenden Pakete starten mit einer Baseline, damit der technische Ausgangszustand klar ist.
790 €einmalig
Initialer Review für AI-gebaute MVPs, interne Tools und frühe Produkte. Die Baseline zeigt, wo das Projekt technisch steht, welche Risiken vor Launch, Kundeneinsatz oder Weiterentwicklung relevant sind und ob laufende technische Aufsicht sinnvoll ist.
Enthalten
Nicht enthalten
Für Teams, die wissen wollen, ob ihre AI-gebaute Software bereit für echte Nutzer, Kundendaten, Kundenfragen oder den nächsten Release ist.
Baseline anfragen990 €/ Monat
Für frühe Produkte & interne Tools
Laufende technische Aufsicht für AI-gebaute Produkte, die regelmäßig weiterentwickelt werden, aber noch kein eigenes Senior-Engineering-Setup brauchen.
Passend für frühe AI-Produkte, interne Tools und MVPs, bei denen technische Risiken regelmäßig eingeordnet werden sollen.
Oversight besprechen1.950 €/ Monat
Für aktive Produkte & kleine Teams
Der Standardplan für Teams, die regelmäßig mit AI weiterentwickeln und einen laufenden Senior-Blick auf Code, Security, Releases und Betrieb brauchen.
Passend für Produkte mit echten Nutzern, Kundendaten oder laufender Weiterentwicklung, bei denen technische Risiken nicht nebenbei mitlaufen sollen.
Guard besprechen3.900 €/ Monat
Für Kundeneinsatz, Enterprise Sales & Due Diligence
Intensive technische Aufsicht für AI-gebaute Produkte, bei denen technische Risiken Kunden, Umsatz, Enterprise Sales oder Investorenvertrauen gefährden können.
Passend für Teams vor Launch, Kundeneinsatz, Enterprise-Security-Fragebögen, größeren Releases oder technischer Due Diligence.
Launch besprechenauf Anfrage
Agenturen, Teams & mehrere Repos
Individuell möglich
Für Agenturen, Teams und Unternehmen mit mehreren Repositories, Kundenprojekten oder Umgebungen.
Scale anfragenDas Kontingent ist frei nutzbar für technische Fragen, nächste Schritte, Architektur- und Infrastrukturentscheidungen, Release-Fragen, Priorisierung von Findings oder Abstimmungen zu konkreten Risiken.
Nicht auf das Kontingent angerechnet werden die im Paket enthaltenen Reviews, Reports, Risikoampeln, CVE- und Dependency-Monitoring-Leistungen oder vereinbarte technische Prüfungen.
Das Kontingent ist kein Feature-Entwicklungsbudget und ersetzt keine Umsetzung. Es dient dazu, technische Fragen schneller einzuordnen, Entscheidungen abzusichern und nächste Schritte klarer zu priorisieren.
Baseline
Wenn Sie einmalig wissen wollen, wo Ihr Projekt technisch steht.
Oversight
Wenn Ihr AI-gebautes Produkt weiterentwickelt wird, aber noch früh ist.
Guard
Wenn echte Nutzer, Kundendaten oder regelmäßige Releases im Spiel sind.
Launch
Wenn Kunden, Enterprise Sales, Security-Fragebögen, größere Releases oder Due Diligence anstehen.
Ein AI-gebautes Produkt erzeugt schnell viele technische Fragen: Auth, Rollen, Datenzugriff, CVEs, Backups, Monitoring, Deployment, Infrastruktur.
Der Wert eines Reviews liegt nicht darin, möglichst viele Probleme aufzuzählen.
Der Wert liegt darin, zu trennen:
Muss vor Kunden, echten Daten oder Due Diligence gelöst werden.
Nicht sofort kritisch, aber riskant genug, um es nicht liegenzulassen.
Technische Schuld, Wartung, Struktur, Monitoring oder Verbesserungen.
Bewusst dokumentiert, aber nicht aktuell blockierend.
So entsteht keine Liste, die niemand priorisiert. Sondern eine Entscheidungsgrundlage: Was muss jetzt passieren, was kann warten, und wo wird es gefährlich, wenn niemand hinschaut?
AI-Code-Review-Tool
Einmal-Audit
Fractional CTO
Entwickler einstellen
Veriploy
Veriploy ersetzt kein Engineering-Team. Veriploy ersetzt die technische Blindstelle, die entsteht, wenn Teams AI nutzen, aber keine Senior-Engineering-Kontrolle im Projekt haben.
Nein. Veriploy ist technische Aufsicht, kein Vollzeitentwickler und keine Feature-Flatrate. Das Produkt wird weiter mit AI, internem Team oder externen Entwicklern gebaut. Veriploy prüft regelmäßig, ob Code, Security, CVEs und Infrastruktur in eine riskante Richtung laufen.
Viele Teams suchen zunächst nach einem AI Architect, Fractional CTO oder Cloud Architect, wenn ihre AI-gebaute App produktionsreif werden soll. Veriploy ist enger fokussiert: kein kompletter CTO-Ersatz, keine Entwicklungsagentur, kein LLMOps-Team, sondern laufende technische Aufsicht für AI-gebaute Software. Sinnvoll, wenn bereits ein MVP existiert und regelmäßig geprüft werden soll: Repo, Architektur, Auth, Datenzugriff, CVEs, Deployment, Monitoring, Backups und Launch-Risiken.
Ja. Genau dafür ist Veriploy gedacht: Das Produkt wird weiter mit AI entwickelt, während ich Repo, CVEs und Infrastruktur im Blick behalte.
Standardmäßig reicht Read-only-Zugriff. Schreibzugriff ist nicht erforderlich. PR-Kommentare oder eine direktere Integration erfolgen nur nach Absprache. Für Infrastruktur-Checks werden je nach Paket zusätzliche Infos benötigt.
Nicht im Abo. Veriploy prüft, priorisiert und berät. Kritische Fixes, Refactorings oder Infrastrukturarbeiten können bei Bedarf separat beauftragt werden.
Nein. Veriploy ist kein formeller Penetrationstest und kein Red-Team-Audit. Veriploy ist laufende technische Aufsicht für AI-gebaute Software: Repo, Architektur, Auth, Datenzugriff, CVEs, Infrastruktur, Monitoring, Backups und Launch-Risiken werden regelmäßig im Produktkontext eingeordnet. Ein Penetrationstest kann ergänzend sinnvoll sein, besonders bei FinTech, HealthTech, regulierten Produkten, kritischer Infrastruktur oder größeren Enterprise-Deals. Er ersetzt aber nicht die laufende Prüfung von Repo, CVEs und Infrastruktur.
Nein. Sie erhalten eine technische Einschätzung, Risikoampel und Handlungsempfehlungen, keine absolute Sicherheitsgarantie. Ziel ist, Risiken früh sichtbar und entscheidbar zu machen.
Die CVE wird eingeordnet: betroffen oder nicht betroffen, betroffene Komponente, Einsatzkontext, Update-Pfad, Risiko und empfohlene nächste Schritte.
Veriploy ist kein Ersatz für ein Engineering-Team, sondern die technische Kontrollinstanz für Teams, die AI nutzen und Entwicklungskosten niedrig halten wollen. Der Preis liegt deutlich unter einem festen Senior-Engineering-Retainer, liefert aber regelmäßige technische Einordnung für Repo, CVEs, Security, Infrastruktur und Launch-Risiken.
Je nach Paket steht ein monatliches Sparring-Kontingent zur Verfügung. Es lässt sich für asynchrone Fragen oder für Sparring-Calls nutzen und gilt für technische Einordnung im vereinbarten Scope, nicht für Feature-Entwicklung oder beliebigen Support. Calls werden flexibel über einen Kalender gebucht, solange Kontingent verfügbar ist.
Calls werden über den Kalender gebucht, sofern im jeweiligen Paket noch Sparring-Kontingent verfügbar ist. Die Verfügbarkeit richtet sich nach freien Slots im Kalender.
Nein. Veriploy ist laufende technische Aufsicht und technisches Sparring während Geschäftszeiten. 24/7-Incident-Response oder operative Notfallbereitschaft kann separat vereinbart werden.
Vom KI-Tool über Security und Infrastruktur bis zum Launch: Veriploy deckt die typischen Situationen ab.
Der Preflight-Check hilft, Produktstatus, Nutzer, Daten und offensichtliche Risiken grob einzuordnen. Für eine echte technische Bewertung braucht es danach eine Baseline oder laufende Aufsicht.
Risiko-Self-Check startenEin kurzer Fit-Check zeigt, wo das Projekt steht und welches Review-Level sinnvoll ist.
15-Min-Fit-Check buchenKurz das Projekt beschreiben.
Direkter Kontakt zu mir, kein anonymes Ticket-System. Ich melde mich mit einer ersten Einschätzung und dem passenden Einstieg.
Timo Wevelsiep
Softwareentwickler, Cloud-Architekt, Gründer & Geschäftsführer