Für Gründer, Produktteams und Agenturen, die mit AI Software bauen

AI baut schnell. Leider nicht automatisch ein belastbares System.

Ich begleite Gründer, Produktteams und Agenturen dabei, AI-gebaute Software kontrolliert produktiv einzusetzen: mit Repo-Reviews, CVE-Monitoring, Infrastruktur-Checks und technischem Sparring.

Veriploy ist dafür der feste Rahmen: klare Pakete, regelmäßige Reviews, dokumentierte Befunde und direkter Kontakt zu mir.

AI-App Risiko prüfen
  • Direkter technischer Ansprechpartner
  • Repo + CVE + Infrastruktur
  • Async Sparring + buchbare Calls
  • Launch- und Due-Diligence-Blick
  • Klare Handlungsempfehlungen
Timo Wevelsiep

Direkter Ansprechpartner

Timo Wevelsiep

Softwareentwickler, Cloud-Architekt, Gründer & Geschäftsführer

Ich prüfe Code, Security und Infrastruktur und mache sichtbar, was vor Launch, Kundeneinsatz oder Due Diligence technisch riskant ist.

Ich habe produktive Software-, Infrastruktur- und Cloud-Systeme für Kunden weltweit begleitet, darunter Europa, VAE, Asien, Australien und Amerika: von automatisierten Standortplattformen über Cloud-Migrationen bis zu Remote-Access-Systemen für Industrieanlagen.

Für Fragen wie:

  • Ist dieser Release produktionsreif?
  • Welche CVEs sind wirklich kritisch?
  • Sind Auth, Datenzugriff und Tenant-Isolation sauber?
  • Was muss vor Kunden oder Investoren gefixt werden?

Zwischen den Reviews: technische Fragen async stellen oder Sparring-Calls direkt im Kalender buchen.

Das Muster

Die App läuft. Das heißt nur, dass sie gerade nicht sichtbar kaputt ist.

AI-gebaute Produkte sehen oft erstaunlich schnell fertig aus: Login funktioniert, Dashboard lädt, Daten werden angezeigt, der Demo-Flow überzeugt. Das Problem: Die Risiken liegen meistens nicht im sichtbaren UI, sondern in Rollen, Rechten, RLS, API-Grenzen, Secrets, Dependencies, CVEs, Backups, Monitoring, Deployment und Infrastruktur. Genau dort, wo es teuer wird, sobald echte Nutzer, Kundendaten, Zahlungen oder Verträge ins Spiel kommen.

Demo funktioniert

UI, Login und Dashboard sehen fertig aus. Das sagt wenig über Sicherheit, Betrieb und Datenzugriff.

Zugriff unklar

Login ist nicht Zugriffsschutz. Rollen, RLS, Tenant-Isolation und Admin-Rechte werden oft nur halb geprüft.

Betrieb fehlt

Backups, Restore-Tests, Monitoring, Logs, Rollback und CVE-Prozess fehlen häufig komplett.

Risiko wird geschäftlich

Spätestens bei Kundendaten, Enterprise Sales, Launch oder Due Diligence wird Technik zum Business-Risiko.

Der Moment, in dem es auffällt

Kritisch wird es nicht, wenn die App läuft. Kritisch wird es, wenn jemand genauer hinschaut.

AI-gebaute Software kann im Demo-Modus überzeugen. Kritisch wird es, wenn echte Nutzer, echte Daten, echte Kunden oder echte technische Fragen ins Spiel kommen.

Der erste Kunde stellt Fragen

Wo liegen die Daten, wie werden Zugriffe getrennt, gibt es Rollen und Backups? Spätestens dann ist „hat das Tool so gebaut“ keine ausreichende Antwort mehr.

Der Enterprise-Security-Fragebogen

Der Demo-Call lief gut. Dann kommen Auth, Rollen, Datenzugriff, Logging, Backups, CVE-Prozess und Hosting auf den Tisch, und es zeigt sich, ob ein belastbares System dahintersteht.

Investor oder Käufer schaut hin

In der Due Diligence reicht „läuft aktuell“ nicht. Dann zählen technische Schulden, Architektur, Sicherheitsrisiken, Betrieb und Skalierbarkeit.

Der erste echte Nutzer lädt Daten hoch

Sobald echte Kundendaten, Rechnungen oder Zahlungsdaten gespeichert werden, sind RLS, Auth, Storage Policies und Backups keine späteren Aufgaben mehr.

Dependabot meldet kritische CVEs

Betrifft uns das wirklich, muss es sofort gefixt werden, bricht das Update etwas? Ohne Einordnung wird aus CVE-Monitoring schnell Panik oder Ignorieren.

Ein Nutzer sieht fremde Daten

Ein Admin-Endpunkt prüft Login, aber keine Rolle. Ein Storage-Bucket ist zu offen. Eine RLS-Policy ist nur Dekoration. Aus einem Detail wird ein Vertrauensproblem.

Timo Wevelsiep

Softwareentwickler, Cloud-Architekt, Gründer & Geschäftsführer

Track Record

Woher der Blick kommt

Der Production-Blick hinter Veriploy kommt aus echten produktiven Projekten, nicht aus der Theorie.

Ich bin Timo Wevelsiep. Mit WZ-IT habe ich Software-, Cloud- und Infrastrukturprojekte umgesetzt, bei denen Systeme nicht nur gebaut, sondern zuverlässig betrieben werden mussten: Cloud-Migrationen, Proxmox-Cluster, Monitoring, Backups, Open-Source-Plattformen, Remote-Access-Systeme, IoT-/Edge-Lösungen und AI-/LLM-Infrastruktur.

Genau dieser Blick fließt in Veriploy ein. Denn bei AI-gebauter Software ist die Frage selten nur, ob der Code funktioniert. Die wichtigere Frage ist, ob das System vor Kunden, echten Daten, Security-Fragebögen, Infrastruktur und Betrieb trägt.

Track Record, der in Veriploy einfließt

Beispielprojekte, die die Bandbreite meiner Erfahrung in Software, Infrastruktur und Betrieb zeigen. Genau diesen Blick bringe ich in Veriploy ein.

nextGYM GmbH (Deutschland)

Vollautomatisierte Cloud-Plattform

Personallose Fitnessstudios mit Multi-Location-Provisioning von 4 Stunden auf 5 Minuten, rund 98 % schnelleres Deployment.

nextGYM GmbH (Deutschland)

EVA Real Estate LLC (VAE)

Cloud-Migration auf EU-Infrastruktur

AWS auf souveräne europäische Infrastruktur migriert: von 1.300 $ auf 250 $ pro Monat, rund 81 % weniger Cloud-Kosten.

EVA Real Estate LLC (VAE)

ABCO Water Ltd (Australien)

Live-Produkt für Industrieanlagen

Remote-Access und HMI-Zugriff für verteilte Anlagen an abgelegenen Standorten.

ABCO Water Ltd (Australien)

Aphy AG (Schweiz)

Managed Operations für geschäftskritische Systeme

Proxmox-Cluster mit Monitoring, Updates, Backups und Hochverfügbarkeit im laufenden Betrieb.

Aphy AG (Schweiz)

Veriploy ist bewusst persönlich aufgebaut. Sie schreiben nicht in ein anonymes Ticket-System, sondern arbeiten direkt mit mir. Wenn ein Review größer wird oder Umsetzung und Betrieb nötig sind, kann ich auf die Strukturen und Erfahrung aus WZ-IT zurückgreifen.

Hinweis: Die dargestellten Projekte wurden im Rahmen meiner bisherigen unternehmerischen Tätigkeit, insbesondere über WZ-IT, umgesetzt oder begleitet. Sie zeigen meinen persönlichen Track Record in Software, Infrastruktur und Betrieb. Die genannten Unternehmen sind keine Kunden von Veriploy.

Repo-Fit prüfen
Code + Betrieb

Nicht nur App-Code. Auch der Betrieb darunter.

Viele AI-gebaute Produkte werden auf Vercel, Supabase, Railway, Coolify, Docker, Kubernetes, Cloudflare oder eigener Infrastruktur betrieben.

Der Code kann funktionieren und das System trotzdem nicht belastbar sein: kein Restore-Test, kein Monitoring, unklare Secrets, falsche Umgebungen, fehlender Rollback, offene Storage-Buckets, keine CVE-Einordnung, keine Antwort auf Hosting- oder Datenresidenzfragen.

Hosting & Deployment

Vercel, Supabase, Railway, Coolify, Docker, Kubernetes, Cloudflare oder eigene Infrastruktur.

Betrieb & Resilienz

Monitoring, Backups, Restore-Tests, Rollback, Secrets, Umgebungen und Hochverfügbarkeit.

Security & CVEs

CVE-Einordnung, Storage-Buckets, Zugriffe, Härtung und ein nachvollziehbarer Patch-Prozess.

AI- & LLM-Infrastruktur

LLM-APIs, Datenflüsse, lokales LLM-Hosting, GPU-Server und Datenresidenz.

Aus WZ-IT-Projekten bringe ich genau diesen Infrastruktur- und Betriebsblick mit: Cloud-Migrationen, Proxmox, Kubernetes, Monitoring, Backups, Managed Operations, CVE-Prozesse und lokale AI-/LLM-Infrastruktur. Bei Veriploy fließt dieser Blick in jedes Review ein.

Erkennst du diese Risiken in der eigenen App?

Der AI-App Risiko-Self-Check ordnet Produktstatus, Stack, Auth, Datenzugriff, Infrastruktur, CVEs und deinen technischen Kenntnisstand ein und zeigt, ob ein Review sinnvoll ist.

Risiko-Self-Check starten
Verantwortung

AI schreibt Code. Verantwortung bleibt beim Team.

Solange ein AI-MVP nur intern getestet wird, ist technisches Chaos meistens verkraftbar. Ab dem Moment, in dem echte Nutzer, Kundendaten, Zahlungen oder Kundenverträge im Spiel sind, ist ungeprüfter Code keine harmlose Abkürzung mehr. AI übernimmt nicht die Verantwortung dafür, ob Nutzer fremde Daten sehen, ob CVEs produktionskritisch sind oder ob Backups wiederherstellbar sind.

Diese Verantwortung bleibt beim Team. Veriploy sorgt dafür, dass sie nicht blind getragen wird.

  • Login ist nicht Zugriffsschutz.
  • Dependabot ist keine Prioritätenliste.
  • Ein Backup ohne Restore-Test ist Hoffnung.
  • Ein Demo-Flow ist kein Launch-Review.
  • Ein AI-Code-Review-Tool sieht nicht automatisch Ihr Geschäftsrisiko.
Warum Veriploy

Entwicklungskosten sparen ist sinnvoll. Blindflug nicht.

Viele Teams nutzen AI, weil sie kein vollständiges Entwicklerteam aufbauen wollen. Das ist legitim. Der Fehler ist nicht, Entwicklungskosten zu senken. Der Fehler ist, dabei auch die technische Kontrolle komplett einzusparen. Veriploy ist kein günstiger Entwickler-Ersatz und keine Feature-Flatrate, sondern die technische Kontrollinstanz dazwischen: günstiger als ein fester Senior-Engineering-Retainer, aber ernsthaft genug, um Risiken regelmäßig zu prüfen und technische Entscheidungen abzusichern.

Nur AI nutzen

Schnell und günstig, aber ohne unabhängige technische Einordnung von Architektur, Security, Dependencies und Infrastruktur.

Senior Developer einstellen

Starke Kontrolle, aber hohe laufende Kosten, Recruiting-Aufwand und für viele AI-Produkte zu früh.

Veriploy

Laufende technische Aufsicht, klare Prioritäten und direkter Zugriff auf Senior Engineering Judgment, ohne Full-Time-Entwicklerkosten.

Worauf es hinausläuft

Das Ziel ist nicht ein Review. Das Ziel ist ein belastbares Produkt.

Veriploy prüft Code, Security und Infrastruktur nicht als Selbstzweck. Das Ziel ist, dass AI-gebaute Software kontrolliert produktiv eingesetzt werden kann: mit klaren Datenzugriffen, priorisierten CVEs, nachvollziehbaren technischen Entscheidungen, Monitoring, Backups, Release-Einschätzungen und weniger Blindflug vor Kunden, Security-Fragebögen oder Due Diligence.

Sicherer im Betrieb

Auth, Rollen, RLS, Tenant-Isolation, API-Grenzen und Secrets werden eingeordnet, bevor echte Nutzer oder Kundendaten zum Risiko werden.

Überwachbar

Monitoring, Logging, Backups, Restore-Tests und Rollback werden mitgedacht, damit Production nicht erst durch Kundenfeedback sichtbar wird.

Betreibbar

Deployment, Umgebungen, Verantwortlichkeiten, Rollback und Wiederherstellung werden so eingeordnet, dass das Produkt nicht nur live geht, sondern im Alltag handhabbar bleibt.

Auditierbar

Risiken, Findings und Entscheidungen werden dokumentiert: Was ist kritisch, was kann warten, was blockiert den Launch?

Skalierbar

Architektur, Datenmodell, Dependencies, Infrastruktur und Deployment werden nicht nur auf „läuft“, sondern auf Wachstum, Betrieb und Wartbarkeit geprüft.

Entscheidbar

Teams bekommen keine Scanner-Wand, sondern klare Prioritäten: jetzt fixen, vor Launch fixen, später einplanen.

Leistungen

Damit AI-gebaute Software nicht nur läuft, sondern betrieben werden kann.

Veriploy kombiniert regelmäßige technische Prüfung mit direktem Expertenzugang. Sie erhalten nicht nur Findings, sondern qualifizierte Einschätzungen, Prioritäten und konkrete nächste Schritte.

Technisches Sparring

Architektur-, Release- und Sicherheitsfragen lassen sich asynchron stellen oder als Sparring-Call buchen. Je nach Paket steht ein monatliches Sparring-Kontingent zur Verfügung, für schnelle Einschätzungen, Prioritäten und konkrete nächste Schritte.

Sparring-Kontingente ansehen

Regelmäßige Repo-Reviews

Veriploy prüft monatlich oder wöchentlich neue Änderungen, Architektur, Auth, Datenmodell, API-Grenzen und AI-typische Risikomuster.

Repo-Review-Abo ansehen

CVE & Dependency Monitoring

Abhängigkeiten werden auf bekannte Sicherheitslücken überwacht. Kritische CVEs werden nicht nur gesammelt, sondern im Kontext des Produkts priorisiert.

CVE-Monitoring ansehen

Infrastructure Watch

Hosting, Deployment, Backups, Monitoring, Secrets, Datenbankzugriffe, Rollback und Produktionsreife werden regelmäßig mitbewertet.

Infrastruktur-Audit ansehen
Expertise

Typische Stacks, die in Reviews auftauchen.

Viele AI-gebaute Produkte entstehen aus denselben Bausteinen: Next.js, Supabase, Vercel, Stripe, LLM-APIs, Vector Search, Jobs, Auth und Deployment-Plattformen. Veriploy prüft nicht nur, ob Code funktioniert. Entscheidend ist, ob diese Bausteine sicher und produktionsreif zusammenspielen.

AI-Builder & App-Frameworks

  • Lovable
  • Cursor
  • Bolt
  • Replit
  • Claude Code
  • v0
  • GitHub Copilot
  • Windsurf
  • Next.js
  • React
  • TypeScript
  • Node.js
  • Python
  • FastAPI
  • Laravel

Datenbanken, ORMs & RLS

  • PostgreSQL
  • MySQL
  • MariaDB
  • MongoDB
  • SQLite
  • Supabase
  • Neon
  • PlanetScale
  • Turso
  • Redis
  • Upstash
  • Prisma
  • Drizzle
  • Mongoose
  • SQLAlchemy
  • pgvector
  • RLS
  • Tenant-Isolation

AI, RAG & Vector Search

  • OpenAI
  • Anthropic
  • Gemini
  • Azure OpenAI
  • AWS Bedrock
  • Mistral
  • Ollama
  • Vercel AI SDK
  • LangChain
  • LlamaIndex
  • LangGraph
  • Embeddings
  • RAG
  • Tool Calling
  • Pinecone
  • Qdrant
  • Weaviate
  • Chroma

Auth, Billing & Multi-Tenant

  • Supabase Auth
  • Clerk
  • Auth.js / NextAuth
  • Firebase Auth
  • Auth0
  • Keycloak
  • Authentik
  • OAuth/OIDC
  • SSO
  • RBAC
  • Organizations
  • Stripe Checkout
  • Stripe Billing
  • Webhooks
  • Paddle
  • Lemon Squeezy

Deployment, PaaS & Infrastruktur

  • Vercel
  • Netlify
  • Railway
  • Render
  • Fly.io
  • Coolify
  • Dokploy
  • Cloudflare Workers
  • Docker
  • Docker Compose
  • Kubernetes
  • GitHub Actions
  • GitLab CI
  • Terraform
  • Ansible
  • Hetzner
  • AWS
  • Azure
  • Proxmox

Monitoring, Jobs & Security

  • Sentry
  • PostHog
  • Grafana
  • Prometheus
  • Loki
  • Better Stack
  • OpenTelemetry
  • Uptime Kuma
  • Inngest
  • Trigger.dev
  • BullMQ
  • Celery
  • Dependabot
  • Snyk
  • Trivy
  • Semgrep
  • Secret Scanning
  • CVE-Monitoring
Ablauf

So läuft die Zusammenarbeit mit Veriploy

Kein anonymes Scanner-Portal. Ich kläre zuerst Kontext, Ziel und Risiken, und prüfe danach Code, Security und Infrastruktur mit klaren Ergebnissen.

  1. 01

    Fit-Check

    In einem kurzen Gespräch klären wir Tool, Stack, Produktstatus, Nutzer, Daten, Infrastruktur und aktuelles Risiko. Danach ist klar, ob eine Baseline oder laufende Aufsicht sinnvoll ist.

    Ergebnis: Empfohlener Einstieg und klarer Scope.

  2. 02

    Kontext & Zugriff

    Für den Review reichen in der Regel Read-only-Zugriff auf das Repository und Informationen zu Hosting, Datenbank, Auth, Deployment und kritischen Datenflüssen. Schreibzugriff ist nicht erforderlich.

    Ergebnis: Vollständiger Review-Kontext ohne unnötige Eingriffe ins Projekt.

  3. 03

    Technische Prüfung

    Ich prüfe Code, Architektur, Auth, Datenbank, Dependencies, CVEs, Deployment, Backups, Monitoring und Infrastruktur, je nach Paket einmalig, monatlich oder wöchentlich.

    Ergebnis: Findings mit Risiko, Priorität und konkreten nächsten Schritten.

  4. 04

    Report & Sparring

    Statt einer Scanner-Wand gibt es eine verständliche Risikoampel, priorisierte Handlungsempfehlungen und bei Bedarf Sparring per async Nachricht oder Sparring-Call.

    Ergebnis: Klare Entscheidung: jetzt fixen, vor Launch fixen, später einplanen.

  5. 05

    Optional laufende Aufsicht

    Wird das Produkt weiter mit AI entwickelt, kann Veriploy das Repo laufend begleiten: neue Änderungen prüfen, CVEs einordnen, Releases bewerten und technische Fragen zwischen den Reviews beantworten.

    Ergebnis: Kontinuierlicher technischer Blick ohne eigenen Entwickler-Retainer.

Preise

Technische Kontrolle ist günstiger als ein späterer Sicherheits-, Daten- oder Launch-Fehler.

Veriploy ist keine Feature-Flatrate und kein günstiger Entwickler-Ersatz. Die Pakete sind nach Risikoniveau aufgebaut: initiale Einordnung, laufende technische Aufsicht, aktive Produktentwicklung oder Launch- und Kundeneinsatz.

Alle laufenden Pakete starten mit einer Baseline, damit der technische Ausgangszustand klar ist.

Einmaliger Einstieg

Veriploy Baseline

790 €einmalig

Initialer Review für AI-gebaute MVPs, interne Tools und frühe Produkte. Die Baseline zeigt, wo das Projekt technisch steht, welche Risiken vor Launch, Kundeneinsatz oder Weiterentwicklung relevant sind und ob laufende technische Aufsicht sinnvoll ist.

Enthalten

  • Review eines klar abgegrenzten Repositories
  • Blick auf Architektur, Code, Auth, Rollen und Datenzugriff
  • Prüfung von Tenant-Isolation bei Multi-User-, Workspace- oder SaaS-Produkten
  • Dependency- und CVE-Ersteinschätzung
  • Basis-Check zu Deployment, Secrets, Monitoring, Backups und Rollback
  • kompakte Risikoampel mit priorisierten nächsten Schritten
  • Empfehlung: keine laufende Aufsicht nötig, Oversight, Guard oder Launch

Nicht enthalten

  • vollständiger Pentest
  • vollständiger Infrastruktur-Audit
  • Fixes oder Feature-Entwicklung
  • laufendes Monitoring
  • 24/7 Incident Response
  • Sicherheitszertifizierung oder Garantie auf Fehlerfreiheit

Für Teams, die wissen wollen, ob ihre AI-gebaute Software bereit für echte Nutzer, Kundendaten, Kundenfragen oder den nächsten Release ist.

Baseline anfragen

Oversight

990 €/ Monat

Für frühe Produkte & interne Tools

Laufende technische Aufsicht für AI-gebaute Produkte, die regelmäßig weiterentwickelt werden, aber noch kein eigenes Senior-Engineering-Setup brauchen.

  • 1 Repository
  • monatliche Prüfung von Code, Architektur, Auth, Datenzugriff und Backend-Risiken
  • CVE- und Dependency-Monitoring
  • Basis-Blick auf Infrastruktur, Deployment, Monitoring, Backups und Rollback
  • monatliche Risikoampel
  • priorisierte Maßnahmenliste
  • Sparring- & Klärungskontingent für technische Fragen und nächste Schritte
  • bis zu 3×30 Minuten pro Monat, async oder als Call nutzbar
  • Antwortziel: nächster Werktag während Geschäftszeiten

Passend für frühe AI-Produkte, interne Tools und MVPs, bei denen technische Risiken regelmäßig eingeordnet werden sollen.

Oversight besprechen
Beliebt

Guard

1.950 €/ Monat

Für aktive Produkte & kleine Teams

Der Standardplan für Teams, die regelmäßig mit AI weiterentwickeln und einen laufenden Senior-Blick auf Code, Security, Releases und Betrieb brauchen.

  • 1 Repository
  • wöchentlicher Blick auf neue Änderungen, riskante Commits oder PRs
  • CVE-Monitoring mit Priorisierung kritischer Alerts
  • Prüfung von Auth, Rollen, Datenzugriff und Tenant-Isolation
  • laufender Blick auf API-, Datenbank-, Backend- und Architektur-Risiken
  • quartalsweiser Infrastruktur- und Deployment-Check
  • monatlicher Report mit Fix-Priorisierung
  • erweitertes Sparring- & Klärungskontingent für Architektur-, Infrastruktur- und Release-Fragen
  • bis zu 6×30 Minuten pro Monat, async oder als Call nutzbar
  • Kalenderzugang für direkte Buchung
  • Antwortziel: gleicher Werktag während Geschäftszeiten

Passend für Produkte mit echten Nutzern, Kundendaten oder laufender Weiterentwicklung, bei denen technische Risiken nicht nebenbei mitlaufen sollen.

Guard besprechen

Launch

3.900 €/ Monat

Für Kundeneinsatz, Enterprise Sales & Due Diligence

Intensive technische Aufsicht für AI-gebaute Produkte, bei denen technische Risiken Kunden, Umsatz, Enterprise Sales oder Investorenvertrauen gefährden können.

  • bis zu 3 Repositories
  • wöchentlicher Repo- und PR-Blick
  • aktives CVE- und Dependency-Monitoring mit Priorisierung
  • monatlicher Infrastruktur-, Deployment- und Betriebs-Check
  • vertiefte Prüfung von Auth, Rollen, Datenzugriff, Tenant-Isolation, API und Payment-Flows
  • Backup-, Monitoring-, Logging- und Rollback-Check
  • Launch-Risk-Report
  • Release-Einschätzung vor größeren Deploys
  • Go/No-Go-Empfehlung für kritische Launch-Risiken
  • großes Sparring- & Klärungskontingent für kritische Architektur-, Infrastruktur-, Release- und Due-Diligence-Fragen
  • bis zu 9×30 Minuten pro Monat, async oder als Call nutzbar
  • Kalenderzugang für direkte Buchung
  • Antwortziel: gleicher Werktag während Geschäftszeiten, bei kritischen Launch- oder Release-Fragen priorisiert

Passend für Teams vor Launch, Kundeneinsatz, Enterprise-Security-Fragebögen, größeren Releases oder technischer Due Diligence.

Launch besprechen

Scale

Enterprise

auf Anfrage

Agenturen, Teams & mehrere Repos

Individuell möglich

  • mehrere Repos und Umgebungen
  • regelmäßige Release-Reviews
  • dedizierter async Kanal
  • priorisierte Buchungsslots
  • regelmäßiger Jour fixe
  • quartalsweiser Architektur-Review
  • individuelle Antwortziele
  • Begleitung über mehrere Projekte oder Kundenprojekte hinweg

Für Agenturen, Teams und Unternehmen mit mehreren Repositories, Kundenprojekten oder Umgebungen.

Scale anfragen

Hinweis zum Sparring- & Klärungskontingent

Das Kontingent ist frei nutzbar für technische Fragen, nächste Schritte, Architektur- und Infrastrukturentscheidungen, Release-Fragen, Priorisierung von Findings oder Abstimmungen zu konkreten Risiken.

Nicht auf das Kontingent angerechnet werden die im Paket enthaltenen Reviews, Reports, Risikoampeln, CVE- und Dependency-Monitoring-Leistungen oder vereinbarte technische Prüfungen.

Das Kontingent ist kein Feature-Entwicklungsbudget und ersetzt keine Umsetzung. Es dient dazu, technische Fragen schneller einzuordnen, Entscheidungen abzusichern und nächste Schritte klarer zu priorisieren.

Welches Paket passt?

Baseline

Wenn Sie einmalig wissen wollen, wo Ihr Projekt technisch steht.

Oversight

Wenn Ihr AI-gebautes Produkt weiterentwickelt wird, aber noch früh ist.

Guard

Wenn echte Nutzer, Kundendaten oder regelmäßige Releases im Spiel sind.

Launch

Wenn Kunden, Enterprise Sales, Security-Fragebögen, größere Releases oder Due Diligence anstehen.

Beispielreport

Nicht alles ist kritisch. Aber manches eben schon.

Ein AI-gebautes Produkt erzeugt schnell viele technische Fragen: Auth, Rollen, Datenzugriff, CVEs, Backups, Monitoring, Deployment, Infrastruktur.

Der Wert eines Reviews liegt nicht darin, möglichst viele Probleme aufzuzählen.

Der Wert liegt darin, zu trennen:

Launch-Blocker

Muss vor Kunden, echten Daten oder Due Diligence gelöst werden.

Vor dem nächsten Deploy fixen

Nicht sofort kritisch, aber riskant genug, um es nicht liegenzulassen.

Einplanen

Technische Schuld, Wartung, Struktur, Monitoring oder Verbesserungen.

Akzeptiertes Risiko

Bewusst dokumentiert, aber nicht aktuell blockierend.

So entsteht keine Liste, die niemand priorisiert. Sondern eine Entscheidungsgrundlage: Was muss jetzt passieren, was kann warten, und wo wird es gefährlich, wenn niemand hinschaut?

Vergleich

Warum nicht einfach ein AI-Code-Review-Tool?

AI-Code-Review-Tool

Vorteil
günstig, schnell, hilfreich bei PR-Kommentaren
Grenze
versteht Business-Risiko, Infrastruktur und Produktkontext oft nicht

Einmal-Audit

Vorteil
guter Startpunkt
Grenze
zwei Wochen später ist das Repo wieder anders

Fractional CTO

Vorteil
strategisch stark
Grenze
oft breiter, teurer und nicht auf laufende Repo-/CVE-/Infra-Prüfung fokussiert

Entwickler einstellen

Vorteil
beste Kontrolle im Team
Grenze
hohe Fixkosten, schwer zu besetzen, oft zu früh

Veriploy

Vorteil
laufende technische Aufsicht, fester Preis, Senior-Blick
Grenze
keine Feature-Entwicklung inklusive

Veriploy ersetzt kein Engineering-Team. Veriploy ersetzt die technische Blindstelle, die entsteht, wenn Teams AI nutzen, aber keine Senior-Engineering-Kontrolle im Projekt haben.

Passt es?

Für wen Veriploy geeignet ist

Geeignet für …

  • Gründer, Solo-Founder und kleine Teams mit AI-gebautem MVP
  • Produktteams, die interne Tools oder SaaS mit AI beschleunigen
  • Agenturen, die AI-generierte Kundenprojekte technisch absichern
  • Unternehmen, die keinen Senior Developer fest einstellen wollen, aber technische Kontrolle brauchen
  • Teams vor Launch, Kundeneinsatz oder größerem Release
  • Projekte mit echten Nutzern, Daten, Zahlungen oder Infrastruktur

Nicht geeignet für …

  • reine Feature-Entwicklung im Abo
  • „kannst du mal eben“-Support ohne Scope
  • formelle Penetrationstests als Ersatz für ein Security-Audit
  • hochregulierte Systeme ohne individuelles Scoping
  • Projekte ohne Repository- oder Infrastrukturzugriff
  • Erwartung an 24/7-Incident-Response ohne gesonderte Vereinbarung
  • Erwartung an garantierte Fehlerfreiheit oder vollständige Sicherheitszertifizierung
FAQ

Häufige Fragen

Ersetzt Veriploy einen Entwickler?

Nein. Veriploy ist technische Aufsicht, kein Vollzeitentwickler und keine Feature-Flatrate. Das Produkt wird weiter mit AI, internem Team oder externen Entwicklern gebaut. Veriploy prüft regelmäßig, ob Code, Security, CVEs und Infrastruktur in eine riskante Richtung laufen.

Brauche ich einen AI Architect, Fractional CTO oder Veriploy?

Viele Teams suchen zunächst nach einem AI Architect, Fractional CTO oder Cloud Architect, wenn ihre AI-gebaute App produktionsreif werden soll. Veriploy ist enger fokussiert: kein kompletter CTO-Ersatz, keine Entwicklungsagentur, kein LLMOps-Team, sondern laufende technische Aufsicht für AI-gebaute Software. Sinnvoll, wenn bereits ein MVP existiert und regelmäßig geprüft werden soll: Repo, Architektur, Auth, Datenzugriff, CVEs, Deployment, Monitoring, Backups und Launch-Risiken.

Kann ich weiter mit Lovable, Cursor oder Claude Code bauen?

Ja. Genau dafür ist Veriploy gedacht: Das Produkt wird weiter mit AI entwickelt, während ich Repo, CVEs und Infrastruktur im Blick behalte.

Greift Veriploy auf mein Repo zu?

Standardmäßig reicht Read-only-Zugriff. Schreibzugriff ist nicht erforderlich. PR-Kommentare oder eine direktere Integration erfolgen nur nach Absprache. Für Infrastruktur-Checks werden je nach Paket zusätzliche Infos benötigt.

Macht Veriploy auch Fixes?

Nicht im Abo. Veriploy prüft, priorisiert und berät. Kritische Fixes, Refactorings oder Infrastrukturarbeiten können bei Bedarf separat beauftragt werden.

Ist Veriploy ein Ersatz für einen Pentest?

Nein. Veriploy ist kein formeller Penetrationstest und kein Red-Team-Audit. Veriploy ist laufende technische Aufsicht für AI-gebaute Software: Repo, Architektur, Auth, Datenzugriff, CVEs, Infrastruktur, Monitoring, Backups und Launch-Risiken werden regelmäßig im Produktkontext eingeordnet. Ein Penetrationstest kann ergänzend sinnvoll sein, besonders bei FinTech, HealthTech, regulierten Produkten, kritischer Infrastruktur oder größeren Enterprise-Deals. Er ersetzt aber nicht die laufende Prüfung von Repo, CVEs und Infrastruktur.

Bekomme ich eine Sicherheitsgarantie?

Nein. Sie erhalten eine technische Einschätzung, Risikoampel und Handlungsempfehlungen, keine absolute Sicherheitsgarantie. Ziel ist, Risiken früh sichtbar und entscheidbar zu machen.

Was passiert bei einer kritischen CVE?

Die CVE wird eingeordnet: betroffen oder nicht betroffen, betroffene Komponente, Einsatzkontext, Update-Pfad, Risiko und empfohlene nächste Schritte.

Was kostet das im Vergleich zu einem Entwickler?

Veriploy ist kein Ersatz für ein Engineering-Team, sondern die technische Kontrollinstanz für Teams, die AI nutzen und Entwicklungskosten niedrig halten wollen. Der Preis liegt deutlich unter einem festen Senior-Engineering-Retainer, liefert aber regelmäßige technische Einordnung für Repo, CVEs, Security, Infrastruktur und Launch-Risiken.

Wie funktionieren die Sparring-Calls?

Je nach Paket steht ein monatliches Sparring-Kontingent zur Verfügung. Es lässt sich für asynchrone Fragen oder für Sparring-Calls nutzen und gilt für technische Einordnung im vereinbarten Scope, nicht für Feature-Entwicklung oder beliebigen Support. Calls werden flexibel über einen Kalender gebucht, solange Kontingent verfügbar ist.

Kann ich jederzeit einen Call buchen?

Calls werden über den Kalender gebucht, sofern im jeweiligen Paket noch Sparring-Kontingent verfügbar ist. Die Verfügbarkeit richtet sich nach freien Slots im Kalender.

Ist Veriploy 24/7-Support oder Incident Response?

Nein. Veriploy ist laufende technische Aufsicht und technisches Sparring während Geschäftszeiten. 24/7-Incident-Response oder operative Notfallbereitschaft kann separat vereinbart werden.

Preflight-Check

Nicht sicher, ob ein Review nötig ist?

Der Preflight-Check hilft, Produktstatus, Nutzer, Daten und offensichtliche Risiken grob einzuordnen. Für eine echte technische Bewertung braucht es danach eine Baseline oder laufende Aufsicht.

Risiko-Self-Check starten
Jetzt starten

AI-gebaute Software sollte nicht ohne technische Aufsicht wachsen.

Ein kurzer Fit-Check zeigt, wo das Projekt steht und welches Review-Level sinnvoll ist.

15-Min-Fit-Check buchen
Repo-Fit

Repo-Fit prüfen

Kurz das Projekt beschreiben.

Direkter Kontakt zu mir, kein anonymes Ticket-System. Ich melde mich mit einer ersten Einschätzung und dem passenden Einstieg.

Timo Wevelsiep

Timo Wevelsiep

Softwareentwickler, Cloud-Architekt, Gründer & Geschäftsführer

[email protected]

Mit dem Absenden wird die Datenschutzerklärung akzeptiert.

oder