Fractional CTO Alternative für AI-gebaute Software
Ein Fractional CTO kostet schnell mehrere Tausend Euro im Monat und löst Strategie, Roadmap und Hiring. Wenn aber vor allem die Frage zählt, ob der KI-gebaute Code hält, ist Veriploy die schlankere Alternative: laufende technische Aufsicht über Repo, CVEs und Infrastruktur statt eines breiten Führungsmandats.
- Oversight ab 990 €/Mon
- Kein Führungsmandat nötig
- Repo + CVE + Infrastruktur
- Timo als Ansprechpartner
Direkter Ansprechpartner
Timo Wevelsiep
Softwareentwickler, Cloud-Architekt, Gründer & Geschäftsführer
Ich prüfe Code, Security und Infrastruktur und mache sichtbar, was vor Launch, Kundeneinsatz oder Due Diligence technisch riskant ist.
Ich habe produktive Software-, Infrastruktur- und Cloud-Systeme für Kunden weltweit begleitet, darunter Europa, VAE, Asien, Australien und Amerika: von automatisierten Standortplattformen über Cloud-Migrationen bis zu Remote-Access-Systemen für Industrieanlagen.
Für Fragen wie:
- Ist dieser Release produktionsreif?
- Welche CVEs sind wirklich kritisch?
- Sind Auth, Datenzugriff und Tenant-Isolation sauber?
Wann ein Fractional CTO sinnvoll ist
Ein Fractional CTO ergibt Sinn, wenn der Engpass nicht der Code ist, sondern die technische Führung. Typische Situationen, in denen dieses Modell passt:
- Eine Technologie- und Produkt-Roadmap über mehrere Quartale wird benötigt
- Ein Entwicklerteam muss aufgebaut, geführt oder umstrukturiert werden
- Technisches Hiring steht an: Stellenprofile, Interviews, Gehaltsbänder
- Vor einer Finanzierungsrunde ist eine glaubwürdige Tech-Story gefragt
- Architektur- und Make-or-buy-Entscheidungen mit langem Zeithorizont
- Die Geschäftsleitung braucht einen technischen Sparringspartner auf Augenhöhe
Wann Veriploy reicht
Oft ist die Frage gar nicht strategisch, sondern konkret: Hält der Code, der gerade entstanden ist? In diesen Fällen reicht eine technische Aufsicht statt eines Führungsmandats:
- Die App ist mit KI gebaut und es soll geklärt werden, ob sie produktionsreif ist
- Gebraucht wird eine laufende technische Kontrolle, kein Quartals-Setup
- Dependencies und CVEs sollen beobachtet werden, ohne eigenes Security-Team
- Vor Releases ist eine menschliche Einschätzung statt eines Scores gefragt
- Das Budget für einen Fractional CTO ist (noch) nicht da oder nicht gerechtfertigt
- Ein Team ist bereits vorhanden und es fehlt nur eine unabhängige zweite Meinung
Fractional CTO vs. Veriploy: der Unterschied
Beide Modelle ergänzen sich, lösen aber unterschiedliche Probleme. Ein Fractional CTO arbeitet an Strategie und Organisation, Veriploy an der laufenden technischen Substanz des Codes.
| Bereich | Fractional CTO | Veriploy |
|---|---|---|
| Fokus | Strategie, Roadmap, Organisation | Repo, CVEs, Infrastruktur, Code-Substanz |
| Team | Aufbau, Führung, Hiring von Entwicklern | Keine Teamführung, unabhängige Prüfung |
| Mandat | Breites Führungsmandat über Monate | Festes Paket mit klarem Leistungsumfang |
| Arbeitsweise | Eingebunden in Leitung und Entscheidungen | Async Sparring, Reviews, Priorisierung |
| Ergebnis | Tech-Vision und Umsetzungsplan | Risikoampel, CVE-Monitoring, technische Einschätzung |
| Kosten | Höheres Monatsmandat | Oversight ab 990 €/Mon, Guard 1.950 €, Launch 3.900 € |
Übergang zu Wevelsiep Advisory bei strategischem Bedarf
Veriploy ist bewusst eng geschnitten: laufende technische Aufsicht über Repo, CVEs und Infrastruktur, feste Pakete, menschliche Priorisierung. Wenn sich im Laufe der Zusammenarbeit zeigt, dass der eigentliche Bedarf strategischer ist, etwa Roadmap, Teamaufbau oder Architekturentscheidungen mit langem Horizont, ist das ein anderes Mandat.
Für diesen Fall gibt es einen klaren Übergang: Wevelsiep Advisory begleitet als Track Record genau solche strategischen und Umsetzungs-Themen. Hinter Veriploy steht mit Timo derselbe Ansprechpartner, der diese Brücke kennt und einordnen kann, ob ein erweitertes Mandat überhaupt sinnvoll ist.
Eine Entscheidung zwischen schlanker Prüfung und vollem Führungsmandat ist also nicht von Anfang an nötig. Der Start erfolgt mit der technischen Aufsicht, die heute gebraucht wird, und die Option, später strategisch aufzustocken, bleibt offen, wenn der Bedarf real wird.
Einstieg: einmal prüfen, dann laufend begleiten
Statt eines Monatsmandats beginnt der Einstieg mit einer einmaligen Prüfung, danach lässt sich entscheiden, ob laufende Aufsicht sinnvoll ist. Die Preise sind fest und transparent.
| Baseline 790 € | Abo ab 990 €/Mon | |
|---|---|---|
| Umfang | Tiefe initiale Baseline: Repo, Architektur, Dependencies, Config | Laufende Reviews auf Basis der Baseline |
| Ergebnis | Risikoampel, CVE-Baseline, Secrets-Check, Paket-Empfehlung | Wiederkehrende Reports mit Fix-Priorisierung |
| Begleitung | Einmalig, mit Empfehlung fürs passende Abo | Async Sparring und direkter Kanal je nach Paket |
| Passt für | Sauberer Startpunkt vor jedem Abo | Produkte, die sich weiterentwickeln |
So läuft die Zusammenarbeit ab
- 01
01 Fit-Check
Kostenloses Erstgespräch, in dem geklärt wird, ob laufende technische Aufsicht überhaupt das richtige Modell ist oder ob ein breiteres Mandat sinnvoller wäre. Keine Verpflichtung.
- 02
02 Scope & Zugänge
Gemeinsam wird festgelegt, welches Repo, welche Infrastruktur und welche Risikobereiche im Fokus stehen. Read-only-Zugriff und Kontext werden bereitgestellt, der Leistungsumfang bleibt fest umrissen.
- 03
03 Technische Aufsicht
Repo, Dependencies, CVEs und Infrastruktur werden geprüft und laufend beobachtet. Statt eines reinen Scores erfolgt eine menschliche Einordnung als Sparring, mit Blick auf Substanz und Produktionsreife.
- 04
04 Report & Handlungsempfehlungen
Die Befunde werden priorisiert aufbereitet: Risikoampel, Top-Risiken und konkrete Empfehlungen, was jetzt, was vor dem nächsten Release und was später anzugehen ist.
- 05
05 Nächster Schritt
Aus der Baseline ergibt sich, ob laufende Begleitung sinnvoll ist. Bei strategischem Bedarf gibt es den Übergang zu Wevelsiep Advisory als Option.
Viele Projekte starten mit einem Baseline-Review. Wird das Produkt danach weiter mit AI entwickelt, kann ich es laufend begleiten.
Was ich für den Review brauche
- Read-only-Zugriff auf das Repository
- kurze Beschreibung von Stack, Tool und Ziel
- Infos zu Hosting und Deployment
- Datenbank- und Auth-Kontext
- Hinweise auf sensible Daten oder Nutzerrollen
- offene Fragen oder konkrete Sorgen
Was der Review liefert
- verständliche Risikoampel
- Top-Risiken auf einen Blick
- priorisierte Findings
- konkrete Handlungsempfehlungen
- Einordnung: jetzt fixen, vor Launch fixen, später einplanen
- optionale Empfehlung für Oversight, Guard oder Launch
So sieht ein Befund aus
Mehrere Pakete mit bekannten CVEs ohne Update-Pfad im Build. Empfehlung: priorisiertes Upgrade, betroffene Endpunkte vorerst absichern.
Breites Führungsmandat oder schlanke Aufsicht?
| Fractional CTO | Veriploy | |
|---|---|---|
| Bedarf | Strategie, Roadmap, Organisation | Technische Substanz von Code und Infrastruktur |
| Verpflichtung | Längeres Monatsmandat | Festes Paket, kurze Mindestlaufzeit |
| Code im Blick | Je nach Zeitbudget und Fokus | Repo und CVEs laufend, mit Alerts |
| Vor dem Release | Abhängig von Verfügbarkeit | Menschliche Einschätzung im Paket enthalten |
| Wenn es strategisch wird | Bereits abgedeckt | Übergang zu Wevelsiep Advisory als Option |
Häufige Fragen
Ist Veriploy ein Ersatz für einen Fractional CTO?
Nicht in jedem Fall. Wenn der Engpass Strategie, Roadmap, Teamaufbau oder Hiring ist, braucht es ein Führungsmandat. Wenn die Frage dagegen lautet, ob der KI-gebaute Code hält, ist Veriploy die schlankere Alternative: laufende technische Aufsicht über Repo, CVEs und Infrastruktur statt eines breiten Mandats.
Ein Fractional CTO ist mir zu teuer, was bietet Veriploy stattdessen?
Veriploy ersetzt das breite Monatsmandat durch feste, eng geschnittene Pakete. Der Einstieg erfolgt mit Baseline 790 € einmalig, danach bleibt der Code mit Oversight ab 990 € pro Monat, Guard 1.950 € oder Launch 3.900 € pro Monat im Blick. So entsteht technische Aufsicht, ohne ein volles Führungsmandat zu finanzieren.
Übernehmt ihr Roadmap, Hiring oder Teamführung?
Nein, das ist bewusst nicht unser Auftrag. Veriploy konzentriert sich auf die technische Aufsicht über Repo, CVEs und Infrastruktur. Wird im Verlauf klar, dass strategischer Bedarf besteht, gibt es einen Übergang zu Wevelsiep Advisory, das solche Themen als eigenes Mandat begleitet.
Wir haben schon ein Team, brauchen wir Veriploy trotzdem?
Das kann sich lohnen. Veriploy ist als technischer Sparringspartner für Software und als unabhängige zweite Meinung gedacht. Das Team baut weiter, ich prüfe Repo und CVEs laufend, priorisiere Befunde menschlich und gebe vor Releases eine Einschätzung, ohne in die interne Führung einzugreifen.
Wie läuft der Übergang zu Wevelsiep Advisory?
Hinter Veriploy steht mit Timo derselbe Ansprechpartner, der den Bedarf einordnen kann. Zeigt sich, dass es um Strategie, Architektur mit langem Horizont oder Umsetzung geht, lässt sich das als erweitertes Mandat über Wevelsiep Advisory besprechen. Ob und wann aufgestockt wird, bleibt eine freie Entscheidung, die technische Aufsicht läuft unabhängig davon weiter.
Was kostet der Einstieg?
Der Einstieg ist fest kalkuliert: Baseline 790 € einmalig. Laufende Aufsicht startet bei 990 € pro Monat (Oversight), weiter mit Guard 1.950 € und Launch 3.900 € pro Monat. Größere Setups deckt Scale auf Anfrage ab. Alle Preise netto zzgl. USt. Laufende Pakete starten mit 3 Monaten Mindestlaufzeit, danach monatlich kündbar, sofern nicht anders vereinbart.
- Repo Review Abo, regelmäßiger Senior-Blick auf Code, CVEs und Architektur
- AI Code Audit in Deutschland, Repo, Security, CVEs und Infrastruktur prüfen lassen
- KI-App prüfen lassen, mit laufender technischer Aufsicht statt einmaligem Bauchgefühl
- Launch-Readiness-Review für AI-gebaute Produkte, Go oder No-Go vor dem Deploy
Erkennst du diese Risiken in der eigenen App?
Der AI-App Risiko-Self-Check ordnet Produktstatus, Stack, Auth, Datenzugriff, Infrastruktur, CVEs und deinen technischen Kenntnisstand ein und zeigt, ob ein Review sinnvoll ist.
Erst prüfen, ob wirklich ein Führungsmandat nötig ist.
Im Fit-Check klären wir, ob laufende technische Aufsicht reicht oder ein erweitertes Mandat sinnvoll ist.
Repo-Fit prüfen
Kurz das Projekt beschreiben.
Direkter Kontakt zu mir, kein anonymes Ticket-System. Ich melde mich mit einer ersten Einschätzung und dem passenden Einstieg.
Timo Wevelsiep
Softwareentwickler, Cloud-Architekt, Gründer & Geschäftsführer