Launch-Readiness-Review für AI-gebaute Produkte, Go oder No-Go vor dem Deploy
Vor dem Launch zählt nicht das Bauchgefühl, sondern eine klare Entscheidung. Wer die App vor Launch prüfen lassen will, bekommt mit Veriploy einen SaaS Launch Check: geprüft werden Security, RLS, Backups, Monitoring, Rate Limits und CVEs des AI-gebauten Produkts, das Ergebnis ist ein nachvollziehbares Go oder No-Go, bevor echte Nutzer auf das System treffen.
- Go- oder No-Go-Empfehlung
- Launch-Paket ab 3.900 €/Mon
- Security + RLS + Backups + Monitoring
- Deutscher Ansprechpartner
Direkter Ansprechpartner
Timo Wevelsiep
Softwareentwickler, Cloud-Architekt, Gründer & Geschäftsführer
Ich prüfe Code, Security und Infrastruktur und mache sichtbar, was vor Launch, Kundeneinsatz oder Due Diligence technisch riskant ist.
Ich habe produktive Software-, Infrastruktur- und Cloud-Systeme für Kunden weltweit begleitet, darunter Europa, VAE, Asien, Australien und Amerika: von automatisierten Standortplattformen über Cloud-Migrationen bis zu Remote-Access-Systemen für Industrieanlagen.
Für Fragen wie:
- Ist dieser Release produktionsreif?
- Welche CVEs sind wirklich kritisch?
- Sind Auth, Datenzugriff und Tenant-Isolation sauber?
Was ein Launch-Readiness-Review prüft
Ein Go-Live-Check schaut auf die Punkte, die beim ersten echten Traffic kippen können. Wir prüfen jeden davon und ordnen Befunde nach Schweregrad ein:
- Security und Zugriffskontrolle: Auth, Rollen, exponierte Secrets vor dem Go-Live
- Datenbank und RLS: Tenant-Isolation, Policies, Schutz fremder Datensätze
- Backups und Wiederherstellung: existiert ein Plan und wurde er getestet
- Monitoring und Logging: Fehler werden sichtbar, bevor Nutzer sich melden
- Rate Limits: offene Endpunkte gegen Missbrauch und Lastspitzen abgesichert
- CVEs und Dependencies: bekannte Schwachstellen in eingesetzten Paketen
- Rollback: ein definierter Weg zurück, falls der Launch schiefgeht
Klare Go- oder No-Go-Empfehlung
Ein Launch-Readiness-Review endet nicht mit einer langen Liste, an der niemand entlanggeht. Am Ende steht eine Entscheidung: Go, wenn nichts den Start blockiert, oder No-Go, wenn kritische Befunde erst behoben werden müssen.
Jeder Befund bekommt einen Schweregrad und eine Begründung, warum er den Launch blockiert oder nicht. So ist genau ersichtlich, was vor dem Deploy zwingend ist und was danach im laufenden Betrieb erledigt werden kann.
Die Einschätzung kommt von einem Menschen, nicht von einem automatischen Score. Ich priorisiere nach realem Risiko für den jeweiligen Launch, statt jeden Treffer gleich zu gewichten.
Besonders relevant bei echten Nutzern, Zahlungen und Kundendaten
Solange nur das eigene Team die App testet, verzeiht sie vieles. Sobald echte Nutzer, Zahlungen oder Kundendaten dazukommen, werden dieselben Lücken teuer. Ein Go-Live-Check lohnt sich besonders, wenn eines davon zutrifft:
Beispielreport mit klarer Empfehlung
Der Report bleibt knapp und entscheidbar: oben die Empfehlung, darunter die blockierenden Befunde mit Schweregrad und Begründung, danach die Punkte fürs laufende Backlog. So sieht ein typisches Ergebnis aus.
Empfehlung: kein Launch vor Fix von RLS-01 und AUTH-02. Beide Befunde sind kritisch und betreffen fremde Kundendaten. Sobald sie behoben und gegengeprüft sind, steht dem Go-Live nichts im Weg.
Darunter folgen Befunde mittlerer und niedriger Priorität: ein fehlendes Rate Limit am Login, ein veraltetes Paket mit bekanntem CVE und ein Monitoring, das Fehler noch nicht alarmiert. Diese blockieren den Launch nicht, gehören aber zeitnah erledigt.
Das Launch-Paket
Der Launch-Readiness-Review ist Teil des Launch-Pakets: einmaliger Go-Live-Check plus laufende Aufsicht in der heißen Phase rund um den Start. Die Preise sind fest und transparent.
| Baseline 790 € | Launch 3.900 €/Mon | |
|---|---|---|
| Umfang | Tiefe initiale Baseline: Repo, Architektur, Dependencies, Config | Launch-Readiness-Review plus laufende Aufsicht rund um den Start |
| Go- oder No-Go | Risikoampel als Grundlage für die Entscheidung | Klare Go- oder No-Go-Empfehlung mit Begründung |
| Vor dem Launch | Sauberer Referenzpunkt vor dem Go-Live | Gezielte Prüfung auf Launch-Blocker und Gegencheck nach Fixes |
| Begleitung | Einmalig, mit Empfehlung fürs passende Paket | Async Sparring und direkter Kanal in der Launch-Phase |
| Passt für | Sauberer Startpunkt vor jedem Paket | Produkte kurz vor einem echten Go-Live |
So läuft der Launch-Readiness-Review ab
- 01
Launch-Kontext klären
Zuerst wird geklärt, was auf dem Spiel steht: erste Kunden, Enterprise-Pilot, Investorengespräch, öffentliche Demo, Kundendaten, Payments oder internes Produktivsystem.
- 02
Kritische Bereiche prüfen
Ich prüfe die Bereiche, die vor Launch besonders riskant sind: Auth, Rollen, RLS und Tenant-Isolation, API, Payments, Dependencies, CVEs, Backups, Monitoring, Logging, Deployment und Rollback.
- 03
Launch-Risiken priorisieren
Findings werden danach sortiert, ob sie den Launch blockieren, vorher gefixt werden sollten oder später eingeplant werden können.
- 04
Go/No-Go-Einschätzung
Ergebnis ist keine Sicherheitsgarantie, sondern eine technische Go/No-Go-Empfehlung mit klarer Begründung und Prioritäten.
- 05
Begleitung bis zum Deploy
Bei Launch oder Scale können kritische Release-, Security- und CVE-Fragen während Geschäftszeiten priorisiert eingeordnet und Sparring-Calls zwischen den Reviews ermöglicht werden.
Viele Projekte starten mit einem Baseline-Review. Wird das Produkt danach weiter mit AI entwickelt, kann ich es laufend begleiten.
Was ich für den Review brauche
- Read-only-Zugriff auf das Repository
- kurze Beschreibung von Stack, Tool und Ziel
- Infos zu Hosting und Deployment
- Datenbank- und Auth-Kontext
- Hinweise auf sensible Daten oder Nutzerrollen
- offene Fragen oder konkrete Sorgen
Was der Review liefert
- verständliche Risikoampel
- Top-Risiken auf einen Blick
- priorisierte Findings
- konkrete Handlungsempfehlungen
- Einordnung: jetzt fixen, vor Launch fixen, später einplanen
- optionale Empfehlung für Oversight, Guard oder Launch
So sieht ein Befund aus
Login-Endpunkt ohne Rate Limit und ohne serverseitige Rollenprüfung, kombiniert mit unvollständiger Supabase-RLS (RLS-01). Empfehlung: kein Launch vor Fix von RLS-01 und AUTH-02.
Selbst entscheiden oder Launch-Readiness-Review?
| Bauchgefühl beim Launch | Veriploy Launch-Readiness | |
|---|---|---|
| Entscheidung | Gefühlt fertig, ohne klaren Maßstab | Nachvollziehbares Go oder No-Go |
| Launch-Blocker | Fallen oft erst beim echten Traffic auf | Kritische Befunde vor dem Deploy benannt |
| RLS und Kundendaten | Schwer selbst zu beurteilen | Tenant-Isolation gezielt geprüft |
| Nach den Fixes | Kein definierter Gegencheck | Gegenprüfung, ob Blocker wirklich weg sind |
| Einordnung | Eigenes Bauchgefühl | Menschliche Priorisierung nach realem Risiko |
Häufige Fragen
Was ist ein Launch-Readiness-Review?
Ein Launch-Readiness-Review ist ein gezielter Go-Live-Check kurz vor dem Deploy, kurz: ein SaaS Launch Check. Wir prüfen Security, RLS, Backups, Monitoring, Rate Limits und CVEs des AI-gebauten Produkts und geben am Ende eine klare Go- oder No-Go-Empfehlung mit Begründung, statt nur eine Liste abzuhaken.
Was bedeutet die Go- oder No-Go-Empfehlung konkret?
Go heißt: nichts blockiert den Start, das Produkt kann deployed werden. No-Go heißt: mindestens ein kritischer Befund muss erst behoben werden, etwa kein Launch vor Fix von RLS-01 und AUTH-02. Jeder Befund hat einen Schweregrad und eine Begründung, damit klar ist, was zwingend vor dem Launch zu erledigen ist.
Wann lohnt sich der Launch-Readiness-Review besonders?
Vor allem dann, wenn echte Nutzer, Zahlungen oder Kundendaten ins Spiel kommen. Wer in dieser Phase die App vor Launch prüfen lassen möchte, ist hier richtig: Sobald mehrere Mandanten auf einer Datenbank liegen, ein Checkout-Flow dranhängt oder ein fester Launch-Termin mit Marketing dahinter steht, sind dieselben Lücken plötzlich teuer. Genau dafür ist der Check gedacht.
Macht ihr auch die Fixes vor dem Launch?
Im Paket nicht. Wir prüfen, priorisieren und erklären, was vor dem Go-Live zu tun ist. Die Umsetzung läuft separat über Wevelsiep Advisory bzw. WZ-IT oder das eigene Team. Nach den Fixes prüfen wir gegen, ob die Launch-Blocker wirklich weg sind.
Was kostet der Launch-Readiness-Review?
Der Launch-Readiness-Review ist Teil des Launch-Pakets für 3.900 € pro Monat. Wer erst einmal eine Einordnung braucht, startet mit Baseline 790 € einmalig. Alle Preise netto zzgl. USt. Laufende Pakete starten mit 3 Monaten Mindestlaufzeit, danach monatlich kündbar, sofern nicht anders vereinbart.
Wie schnell liegt das Ergebnis vor dem Launch vor?
Der Review wird am besten ein paar Werktage vor dem geplanten Go-Live eingeplant, damit Zeit für Fixes und einen Gegencheck bleibt. Bei kritischen Launch-Blockern erfolgt eine zeitnahe Rückmeldung, statt das Team bis zum fertigen Report warten zu lassen.
- AI-App production-ready machen, technische Risiken vor dem Kundeneinsatz erkennen
- Infrastruktur-Audit für AI-gebaute Software, Deployment, Backups, Monitoring und Secrets prüfen lassen
- Bolt-App prüfen lassen, bevor Architektur und Auth zum Problem werden
- KI-App prüfen lassen, mit laufender technischer Aufsicht statt einmaligem Bauchgefühl
Erkennst du diese Risiken in der eigenen App?
Der AI-App Risiko-Self-Check ordnet Produktstatus, Stack, Auth, Datenzugriff, Infrastruktur, CVEs und deinen technischen Kenntnisstand ein und zeigt, ob ein Review sinnvoll ist.
Launch Fit prüfen, bevor echte Nutzer auf das Produkt treffen.
Vor dem Deploy gibt es ein klares Go oder No-Go im Launch-Paket.
Repo-Fit prüfen
Kurz das Projekt beschreiben.
Direkter Kontakt zu mir, kein anonymes Ticket-System. Ich melde mich mit einer ersten Einschätzung und dem passenden Einstieg.
Timo Wevelsiep
Softwareentwickler, Cloud-Architekt, Gründer & Geschäftsführer